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Willkommen in der Region „Obere Orava“

Obere Orava ist die nördlichste Region der Slowakei. Hierher kommen Sie aus der internationalen Straße E 77 aus Oravský Podzámok, aus Tvrdošín I.78 um Oravaer Stausee, durch drei Grenzenübergänge: Novoť – Ujsoly, Bobrov – Winiarczikowka, Oravská Polhora – Korbielów, bzw. durch die touristischen Übergänge: III/88-10 Oravská Polhora – Zawoja Czatowa, III/93 Gluchačky, III/109 Piľsko. Die Region Obere Orava hat in der Gegenwart keine Bahnverbindung mit der herumliegenden Welt.

Nach der Ankunft in die Region Obere Orava, geraten Sie in der Landschaft, durch den Oravaer Stausee bekannt, im Armvoll von den Oravaer Beskyden vom Norden und Oravaer Magura vom Süden. Den Oravaer Beskyden thront im Norden Königin von Beskyden, aber auch in die Unbehaglichkeit, Babia Hora (1725 m), zusammen mit Kleiner Babia hora und mit dem Berg Piľsko (1557 m). Im Tal von der Region Obere Orava liegt 24 Gemeinden und ein Städtchen Námestovo, die zugleich eine Kreisstadt ist. Diese Gemeinden gehörten seit ihrer Entstehung (Hälfte des 16. Jahrhunderts) zur Oravaer Burg und waren auf dem walachischen Recht gegründet, um die Grenzgebiete zu schützen und Händlern, die die Ware vom Polen ins Ungarn lieferten und oft von den Räubern übergefallen wurden. In der Zeit der Reformation und Gegenreformation im 17. Jahrhundert spielten sich hier die Religionskämpfe ab, folgend deren sich die Einwohnerzahl auf 1/3 erniedrigte.

Nach dem Jahre 1711 kamen alle Gemeinden zur katholischen Konfession zurück und alle Kirchen sind römischkatholisch. Die Region Obere Orava ist eine Galerie von den Kulturdenkmälern in der Natur – in jeder Gemeinde ist noch eine Kirche und im Geländeland befindet sich eine Menge von Kapellen und Kreuzen. Die geschickten Menschen können die Gegenstände der volks- künstlerischen Herstellung erzeugen (Maisstroh, Holzschneidekunst, Wollbearbeitung, Färberei, Weberei, Keramik, Glasfärberei, Schmiedehandwerk etc.). Von den ursprünglichen weitgehenden Flächen, die bei den großflächigen Bearbeitungen von Grundstücken vernichtet wurden(Dräns), kommen heute nur Inselchen vor. Von dieser Sicht ist besonders die Lokalität von ´´Veselovské hájky´´ mit dem Vorkommen von den Arten: Moosbeere/Oxycoccus palustris/, Zweihäusige Segge/Carex dioica/, Sumpf-Stendelwurz/Epipactis palustris/, Sumpf-Läusekraut/Pedicularis palustris/ und andere geschätzt, als auch Torfboden am Alluvium vom Fluss Riečka, Potok und Rakovec, die wir als Genofondfläche registrieren. Aus der Sicht der landschaftlich- ästhetischen Werte ist wichtig das Tal von Veselovianka mit schönen Landschaftsszenerien zu erwähnen. Besonders landschaftlich wert sind leider schon verschwindende Objekte der Heuböden, die die ästhetische Bedeutung dieses Gebiets erhöhen. Ein schöner, landschaftlich hochwertiger Spaziergang ist der Weg von Kozubka durch Nižná Poperačka bis zum Beňadovo, weiter der Weg aus Riečky durch Brestovka nach Námestovo und nach Klin, bzw. bis nach Oravské Veselé und Rabča. Als Muster der sensiblen Menschenbeziehung zu den Natur- und Landschaftswerten können die rekultivierten Flächen mit den kleinen Gruppen und Solitären von Bäumen, die auch nach den großflächigen Bearbeitungen von den Grundstücken aufbewahrt wurden. Sie befinden sich am Abhang, am Eingang ins Tal Riečka, wo in der wunderschönen Natur unsere Erholungseinrichtung der Berghütten Žofka und Žofajka liegt. Herzlich willkommen.

Kontakt: chatariecka@yahoo.com
Tel: (+421) 043 552 5215

NAJ.sk
Berghütte Žofka